31.7.08
18.6.08
Tour der Hoffnung 2008 / Neue Marburger Zeitung v. 14.06.2008

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Hilfe bei Leukämie und Krebs Marburg e.V.
Labels: Neue Marburger Zeitung, Tour der Hoffnung
28.3.08
Simtshäuser Dorftheater / Neue Marburger Zeitung vom 28.03.2008
"Wir wollen die Menschen unterhalten"
28.03.2008
Münchhausen-Simtshausen. (ky). Das Simtshäuser Dorftheater ist eine der ältesten Theatergruppen in der Region. In diesem Frühjahr geben die Laienschauspieler, die 1978 im örtlichen Sportverein damit begonnen haben, Theater zu spielen, das Lustspiel "Die Männerwallfahrt". Am Samstag hat das Stück im Bürgerhaus des Münchhäuser Ortsteils Simtshausen Premiere, weitere Aufführungen gibt es im April und Mai in Oberrosphe, Sterzhausen und Niedereisenhausen.
"Wir wollen die Menschen unterhalten und ein Lustspiel benötigt genauso viel Arbeit und Konzentration wie ein Drama", sagt der Vorsitzende des 1998 gegründeten Vereins "Simtshäuser Dorftheater", Robert Höcker. Seit 1978 wird in Simtshausen Theater gespielt, begonnen hatten damit im Jahr zuvor einige Mitglieder des örtlichen Sportvereins. Höcker ist seit 1980 dabei von seit Gründung des eigenständigen Theatervereins dessen Vorsitzender.
Die aktiven Mitglieder des Theatervereins, über 30 Erwachsenen und 20 Kinder des Kindertheaters "Harlekids", kommen aber schon längst nicht mehr nur aus Simtshausen: Auch aus Oberrosphe, Wetter oder Kleinseelheim kommen die Laienschauspieler des Simtshäuser Dorftheaters. "Deshalb haben wir auch aufgehört, Stücke auf Platt zu spielen. Das gäbe zu viel Durcheinander", erklärt Höcker. Parodie auf die Parlamentarier fand großen AnklangAber alle erinnern sich noch mit Vergnügen an die Parodie einer Gemeindevertretersitzung, die sie vor Jahren im Simtshäuser Platt aufgeführt haben.
Eine andere Tradition haben sich die Simtshäuser Schauspieler aber bewahrt: Von Anfang an wurde die Hälfte der Einnahmen aus den jährlichen Aufführungen für einen guten Zweck gespendet.
"Früher haben wir Geld gegeben, heute verschenken wir Aufführungen oder teilen die Einnahmen", berichtet Höcker. In diesem Frühjahr werden die Aufführungen im Sterzhausen für den Verein der Leukämie- und Krebskranken und in Niedereisenhausen für die Schule für praktisch Bildbare Benefiz-Veranstaltungen sein. Das diesjährige Stück kommt ursprünglich aus Bayern, der Hintergrund ist eindeutig katholisch: Alle 20 Jahre findet in einem kleinen Dorf eine Männerwallfahrt statt, diesmal geht sie nach Himmelsberg.
Kaum zurückgekehrt, finden sich einige der männlichen Wallfahrer in Schwierigkeiten. In den Taschen des Bürgermeisters (Klaus Peter) und des Messdieners und Dorfschreiners (Marcus Sauerwald) finden die jeweiligen Ehefrauen (Lydia Koch und Marianne Pitz) Dessous.
Pfarrhaushälterin Laura (Bettina Fenner) tut ein Übriges, die Gerüchteküche anzuheizen, und so sind die schönsten Ehekräche und Verwicklungen vorprogrammiert. Oder kamen die Dessous gar aus den Taschen des Pfarrers (Robert Höcker)? Unterhaltung wird garantiert. Am Samstag um 20 Uhr im Bürgerhaus Simtshausen können die Zuschauer erfahren, woher die schwarze Spitze kam.
Hilfe bei Leukämie und Krebs Marburg e.V.
28.03.2008
Münchhausen-Simtshausen. (ky). Das Simtshäuser Dorftheater ist eine der ältesten Theatergruppen in der Region. In diesem Frühjahr geben die Laienschauspieler, die 1978 im örtlichen Sportverein damit begonnen haben, Theater zu spielen, das Lustspiel "Die Männerwallfahrt". Am Samstag hat das Stück im Bürgerhaus des Münchhäuser Ortsteils Simtshausen Premiere, weitere Aufführungen gibt es im April und Mai in Oberrosphe, Sterzhausen und Niedereisenhausen.
"Wir wollen die Menschen unterhalten und ein Lustspiel benötigt genauso viel Arbeit und Konzentration wie ein Drama", sagt der Vorsitzende des 1998 gegründeten Vereins "Simtshäuser Dorftheater", Robert Höcker. Seit 1978 wird in Simtshausen Theater gespielt, begonnen hatten damit im Jahr zuvor einige Mitglieder des örtlichen Sportvereins. Höcker ist seit 1980 dabei von seit Gründung des eigenständigen Theatervereins dessen Vorsitzender.
Die aktiven Mitglieder des Theatervereins, über 30 Erwachsenen und 20 Kinder des Kindertheaters "Harlekids", kommen aber schon längst nicht mehr nur aus Simtshausen: Auch aus Oberrosphe, Wetter oder Kleinseelheim kommen die Laienschauspieler des Simtshäuser Dorftheaters. "Deshalb haben wir auch aufgehört, Stücke auf Platt zu spielen. Das gäbe zu viel Durcheinander", erklärt Höcker. Parodie auf die Parlamentarier fand großen AnklangAber alle erinnern sich noch mit Vergnügen an die Parodie einer Gemeindevertretersitzung, die sie vor Jahren im Simtshäuser Platt aufgeführt haben.
Eine andere Tradition haben sich die Simtshäuser Schauspieler aber bewahrt: Von Anfang an wurde die Hälfte der Einnahmen aus den jährlichen Aufführungen für einen guten Zweck gespendet.
"Früher haben wir Geld gegeben, heute verschenken wir Aufführungen oder teilen die Einnahmen", berichtet Höcker. In diesem Frühjahr werden die Aufführungen im Sterzhausen für den Verein der Leukämie- und Krebskranken und in Niedereisenhausen für die Schule für praktisch Bildbare Benefiz-Veranstaltungen sein. Das diesjährige Stück kommt ursprünglich aus Bayern, der Hintergrund ist eindeutig katholisch: Alle 20 Jahre findet in einem kleinen Dorf eine Männerwallfahrt statt, diesmal geht sie nach Himmelsberg.
Kaum zurückgekehrt, finden sich einige der männlichen Wallfahrer in Schwierigkeiten. In den Taschen des Bürgermeisters (Klaus Peter) und des Messdieners und Dorfschreiners (Marcus Sauerwald) finden die jeweiligen Ehefrauen (Lydia Koch und Marianne Pitz) Dessous.
Pfarrhaushälterin Laura (Bettina Fenner) tut ein Übriges, die Gerüchteküche anzuheizen, und so sind die schönsten Ehekräche und Verwicklungen vorprogrammiert. Oder kamen die Dessous gar aus den Taschen des Pfarrers (Robert Höcker)? Unterhaltung wird garantiert. Am Samstag um 20 Uhr im Bürgerhaus Simtshausen können die Zuschauer erfahren, woher die schwarze Spitze kam.
Hilfe bei Leukämie und Krebs Marburg e.V.
20.2.08
Tag der Gesundheitsforschung / Neue Marburger Zeitung v. 20.02.2008
30.1.08
Kosmetikseminar / Neue Marburger Zeitung vom 30.01.2008

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Neue Marburger Zeitung
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29.1.08
Spendenübergabe / Neue Marburger Zeitung v. 29.01.2008
Patient spendet 4500 Euro
29.01.2008Marburg. (red). Einen Betrag von 4500 Euro haben Anneliese und Dieter Pfanschilling dem Marburger Verein "Hilfe bei Leukämie und Krebs" gespendet. Den symbolischen Scheck überreichten sie nun an Schwester Rita Vaupel und die Vereinsvorsitzende Beatrix Wissel. Wie Dieter Pfanschilling berichtete, bedankt er sich mit der Spende für die Unterstützung durch den Verein, die er als Patient erhalten hat. Neun Monate Kliniksaufenthalt hat Pfanschilling hinter sich: Bei einer Knochenmarkstransplantation war er Patient von Professor Andreas Neubauer in der Marburger Klinik. Angehörige und Freunde, die ihn besuchen wollten, stellten schnell fest, dass die Auswahl möglicher Mitbringsel klein ist: Wegen der hohen Infektionsgefahr bei Knochenmarkstransplantationen sind zum Beispiel Blumen und Obst verboten. Die Pfanschillings kamen deshalb auf die Idee, statt Geschenken um Spenden für gute Zwecke zu bitten. Sie richteten ein Spendenkonto ein, das durch die Kirchengemeinde Angersbach verwaltet wird. Als Empfänger des Geldes wählten sie schließlich den Verein Hilfe bei Leukämie und Krebs aus, weil der zusätzliche Hilfen für Krebspatienten in Marburg finanziert. Unter anderem bezahlt er die Teilzeitstelle von Psychoonkologin Julia Weinrebe, die auch Dieter Pfanschilling während seines Kliniksaufenthalts betreut hat.
Neue Marburger Zeitung
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17.12.07
Spendenübergabe / Neue Marburger Zeitung v. 15.12.2007

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23.10.07
Patiententag 2007 / Neue Marburger Zeitung v. 23.10.2007
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